Gemeinsam für unsere Region....

Spenden zu Gunsten der Rosenheimer AKTION für das Leben e.V.

Dank an Spender - Rosenheimer Aktion für das Leben
Wir helfen Eltern und Kinder - Rosenheimer Aktion für das Leben


Rosenheim, den 21.06.2018/Landratsamt Rosenheim/PRESSESTELLE

Unternehmen zu Besuch im Rosenheimer Landratsamt

Nach umfangreichen Reformen in der Verwaltungsstruktur hat Landrat Wolfgang Berthaler jetzt Unternehmen aus der Region ins Rosenheimer Landratsamt eingeladen. Es ging darum, sich kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und die Unternehmen mit den Zuständigen in der Behörde zusammenzubringen. Über 60 Unternehmerinnen und Unternehmer waren der Einladung in den großen Sitzungssaal gefolgt.
Zunächst begrüßte Berthaler die Gäste und stellte ihnen das Rosenheim Landratsamt und die Arbeit der Behörde kurz vor. „Es ist uns wichtig uns vorzustellen, damit Sie wissen, wer hier im Haus der Ansprechpartner für Ihr Unternehmen ist“, sagte Berthaler. „Wir wollen uns mehr zum Dienstleister hin entwickeln“, sagte Berthaler und übergab das Wort an Inga Thiemicke.
Auch für die Leiterin der Bauabteilung ist „Mehr Bürger- und Unternehmensfreundlichkeit„ ein wichtiges Anliegen. „Wir sind im steten Wandel und steten Wachstum“, sagte Thiemicke über ihre Abteilung. Pro Jahr werden hier über 3.600 Fälle und Anträge behandelt. „Transparenz und die Nachvollziehbarkeit unserer Arbeit ist uns wichtig“, sagte sie. Außerdem wolle man schneller werden. Dies soll zum einen mit mehr Personal, zum anderen mit modernerer Software passieren. So soll das Onlineportal in den kommenden Monaten und Jahren deutlich verbessert werden.
Als Nächster stellte Dr. Rasso Ludwig seine Abteilung „Gesundheit, Veterinärwesen, Verbraucherschutz und Umwelt“ vor. Diese Abteilung beinhaltet sechs verschiedene Sachgebiete mit rund 150 Mitarbeitern, die derzeit auf vier Standorte in Rosenheim und Bad Aibling verteilt sind. Diese Abteilung wickelt unter anderem große immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren für Gewerbebetriebe ab und ist dann zuständig, wenn durch ein Vorhaben eine wasserrechtliche Frage berührt wird, etwa wenn ein Unternehmen in der Nähe eines Sees oder Flusses bauen will. Behandelt werden weiterhin die naturschutzrechtlichen Fragestellungen insbesondere bei Bauvorhaben. Sie ist auch zuständig, wenn es um ein erlaubnispflichtiges Gewerbe geht.
Auch das Team der Wirtschaftsförderung stellte den Unternehmerinnen und Unternehmern ihre tägliche Arbeit vor. Wie dessen Leiter Richard Weißenbacher sagte, habe der Landkreis Rosenheim bereits 1986 einen Wirtschaftsförderer bestellt und sei damit einer der ersten Landkreise in Bayern gewesen.

„Wir sehen uns als Ansprechpartner für Gründer aber auch als Helfer und Vermittler für Unternehmen in der Region“, sagte Weißenbacher. Zum einen bietet die Wirtschaftsförderung ein großes Beratungsangebot, von den Wirtschaftssenioren bis hin zur Energieberatung. Zum anderen helfe man aber auch Unternehmen, wenn diese sich vergrößern wollen und geeignete Flächen suchen. Ebenfalls zur Arbeit der Wirtschaftsförderung gehört das digitale Gründerzentrum „Stellwerk 18“. Diese ist bereits in der jetzigen Übergangslösung zu 90  % ausgelastet. Im September steht der Umzug in den Neubau am Bahnhof an. Von den rund 30 Büros dort sind fast alle schon reserviert. „Vier könnten noch angemietet werden“, so Weißenbacher.

Im Anschluss stellten Manuela Dammköhler und Brigitte Plank die „Rosenheimer Aktion für das Leben vor“. Der Verein hilft Eltern und Kindern aus der Region, die in eine Notlage geraten sind. Wie die beiden Geschäftsführerinnen berichteten, nahmen im vergangenen Jahr 242 Familien in Stadt und Landkreis Rosenheim dieses Angebot in Anspruch. Die Tendenz ist allerdings seit Jahren steigend. 72 Prozent der Betroffenen seien alleinerziehende Mütter und Väter.   

Im Anschluss bedankte sich Landrat Wolfgang Berthaler bei allen Unternehmerinnen und Unternehmern für ihr Kommen und lud sie auf eine kleine Führung durch den Erweiterungsbau des Landratsamtes sowie einen gemütlichen Ausklang des Abends mit Buffet, der Stoaberg-Musi und Gesprächen ein.   



Rosenheim Juni 2018

Jetzt gibt es wieder glückliche und strahlende Kinderaugen!

Durch die großartige Unterstützung von der Aktion Aufwind der Sparkassenstiftung kann die Rosenheimer Aktion für das Leben e.V. bei 16 Familien in Stadt und Lankreis die wunderschönen neuen Schulranzen an die Erstklässler übergeben. Herzlichen Dank an Aktion Aufwind!



Wasserburg, Mai 2018

Herzlichen Dank an die Sozialstiftung der Sparkasse Wasserburg

Herzlichen Dank an die Sozialstiftung der Sparkasse Wasserburg für die großartige Unterstützung von 5000 € für die Rosenheimer Aktion für das Leben e.V. und 1625 € an das Patenprojekt "Jugend in Arbeit"! Wir alle freuen uns sehr!

Weitere Infos auf dem Link von Wasserburg 24.
https://www.wasserburg24.de/…/wasserburg-ausgabe-foerdergel…



Rosenheim, 17. Mai 2018

Buchverkauf für Aktion für das Leben e.V.

Klaus G. Förg (links) vom Rosenheimer Verlagshaus spendete rund 1500 Bücher, die Anton Nickl (2. von links) vom Garten-Center Rosenheim zusammen mit dem Rotary Club Rosenheim-Innstadt erfolgreich verkaufte. Deshalb konnte sich der Verein „Aktion für das Leben“ mit seiner Geschäftsführerin Manuela Damköhler und dem 2. Vorstand Josef Baumann über € 2800.- freuen, die wiederum einheimischen Kindern zugute kommen, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen.



Bruckmühl/Weihenlinden, Mai 2018 / LRA RO-Rosenheimer Aktion

Mit Mariensingen Mutter Gottes geehrt und „Aktion für das Leben“ unterstützt

Zwischen  Bruckmühl und Bad Aibling liegt die herrliche, barocke Wallfahrtskirche Weihenlinden. Sie wurde im 17. Jahrhundert erbaut. Es gibt einen zweigeschossigen barocken Hochaltar und dahinter die Gnadenkapelle aus dem 18. Jahrhundert mit der berühmten spätgotischen Madonna. Das Innere der dreischiffigen Basilika ist mit zahlreichen Stuckaturen und Fresken ausgeschmückt. Der bestgeeignete Ort, an den der Kulturförderverein Mangfalltal zum 17. besinnlichen Mariensingen eingeladen hatte.  Resi Englhart, der zweiten Vorsitzenden des Vereins, war es gelungen, für dieses besinnliche Konzert vier Volksmusik- und Singgruppen aus der Region zu gewinnen. Pater Anton Lötscher begrüßte die zahlreichen Zuhörer, darunter auch MdL a. D. und 1. Vorsitzender Sepp Ranner, den Bruckmühler Altbürgermeister Franz Xaver Heinritzi sowie Vertreter der „Rosenheimer Aktion für das Leben“ und er erteilte später auch den Schlusssegen.
Ausführende Musikanten und Sänger waren diesmal der Hamberger Viergesang, die Inntaler Sänger, die Dettendorfer Saitenmusik sowie die Bläser der Schönauer Musi. Letztere stimmten mit einem wohl intonierten Musikstück die Besucher auf dieses besondere Kirchenkonzert ein. Sich abwechselnd verstanden es sowohl Sänger als auch Musikanten mit ihren Instrumenten die Zuhörer auf die Reise der sowohl sakralen als auch volkstümlichen Weisen mitzunehmen. Mediative Texte des besinnlichen Abends sprach Eva-Marie Martius mit einfühlsamen Worten und Inhalten. In ihrer textlichen Begleitung des zu Herzen gehenden Musikabends ging sie zunächst auf Geschichte und Bauwerk der 1653 erbauten Kirche ein, die nach Entdeckung einer Heilquelle als Wallfahrtskirche zu einem beliebten Ziel für Pilger wurde. Spürbar ist in diesem Gotteshaus die von den Gläubigen tief empfundene Marienverehrung, der Eva-Marie Martius große Teile ihrer mediativen Texte gewidmet hat. Wie ein roter Faden zieht sich durch ihre zu Herzen gehende textliche Begleitung des gelungenen Musik- und Gesangsabends ihre Rezitation der Desiderata („Lebensregel von Baltimore“) bzw. der Lebensweisheit des amerikanischen Rechtsanwalts Max Ehrmann, der mit einfachen Worten verdeutlicht, was im Leben wirklich wichtig sein sollte. „Geh Deinen Weg gelassen im Lärm und in der Hektik dieser Zeit und behalte im Sinn Deinen Frieden, der in der Stille wohnt“. Dazu gehören: Zuhören können und mit Menschen auszukommen ohne sich aufzugeben, wie auch das Streben nach Idealen, aber auch das Recht da zu sein. Der Mensch solle nicht verzweifeln bei Trug und Mühsal; denn trotz zerbrochener Träume sei die Welt doch wunderschön. „Sei gut zu Dir, strebe danach glücklich zu sein“, so rezitierte Eva-Marie Martius aus der Desiderata.

Ihre eindringlichen Worte wurden hervorragend musikalisch unterstrichen von den vier Musik- bzw. Gesangsgruppen, deren intonierten sakralen Beiträge ebenfalls die Herzen anrührten. Ohne eine Gruppe besonders hervorheben zu wollen, wurde das Angelus-Gebet, besser bekannt als „Der Engel des Herrn“ (Volksweise aus Südmähren) als besonders eindrucksvoll empfunden, verband es doch Marienverehrung, Lesung und Musikerleben in ausgezeichneter Harmonie. „Auch Sterne prallen zusammen und es entsteht etwas Neues. Heute weiß ich, das ist Leben“, so schloss Eva-Marie Martius ihre Lesung.

 

Der Spendenerlös des Konzerts in Höhe von 1.540 Euro wurde von Josef Ranner noch am gleichen Abend übergeben an die Vorstandschaft der „Rosenheimer Aktion für das Leben“, deren zweiter Vorsitzender Josef Baumann, sowie die Geschäftsführerin Brigitte Plank, die der denkwürdigen Benefizveranstaltung beigewohnt hatten.
(Lutz Ellermeyer)



Rosenheim, den 25.04.2018 / LRA RO-Rosenheimer Aktion

Wir haben heute eine Taufspende von 560 € von dem lieben Mädchen Theda Grautoff erhalten.

Die Eltern haben Theda am 15.04.18 taufen lassen - und wollten keine Taufgeschenke sondern statt dessen eine Spende an die Rosenheimer Aktion für das Leben e.V. - für die Kinder, denen es nicht so gut geht.



Rosenheim, den 19.03.2018 / LRA RO-1/01.04

In alter bayerischer Sportart gemessen

Die Mannschaft des Städtischen Bauhofs Rosenheim hat das diesjährige Behördenturnier im Eisstockschießen im Rosenheimer „Emilio-Eisstadion“ gewonnen. In einem spannenden Finale setzte sich das Quartett mit 15 zu 13 gegen das Team der Gemeindeverwaltung von Albaching durch. Im kleinen Finale siegte die Mannschaft der Bundespolizei Rosenheim mit 19 zu 17 gegen die Auswahl des Finanzamtes Wasserburg. Der Schirmherr des Behördenturniers, Landrat Wolfgang Berthaler überreichte den Siegerpokal an (von links) Helmut Kempinger, Andreas Scheck, Robert Lippold und Helmut Pecher vom Städtischen Bauhof Rosenheim. Berthaler lobte die hohe Beteiligung. 19 Moarschaften hatten sich an dem Turnier beteiligt. Für den Landrat eine gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen. Die Startgebühren in Höhe von 780 Euro wurden an die Rosenheimer Aktion für das Leben gespendet. Damit werden Familien und Alleinerziehende in Not in Stadt und Landkreis Rosenheim unterstützt. „Diese Arbeit ist sehr wichtig“, sagte Berthaler, „und der Bedarf bei den Familien ist leider steigend“. Der Organisator des Behördenturniers, Sepp Stein, kündigte an, dass in Zusammenarbeit mit der Rosenheimer Aktion im März 2019 das nächste Turnier organisiert wird.  

Foto von der Spendenübergabe an Herrn Trageser (Mitte), Herr Josef Stein (Links), Herr Landrat Berthaler (Rechts)



Text und Foto aus: Echo/ März, PONS AENI Verlag GmbH

Karstadt Rosenheim spendet über 10 000 Euro an den VereinRosenheimer Aktion für das Leben e.V.

„Mama ist die Beste“

Bei der großen Karstadt-Spendenaktion „Mama ist die Beste“ sind in Rosenheim 2017 insgesamt 10 327,99 € zusammengekommen.
Die beachtliche Summe kommt der Rosenheimer Aktion für das Leben e.V. zu Gute. Und auch in diesem Jahr kooperiert Karstadt Rosenheim weiter mit der Organisation, die sich für Mütter einsetzt.
„Im zweiten „Mama ist die Beste“-Jahr konnten wir mit Hilfe unserer Kunden und dem tollen Einsatz des gesamten Teams wieder eine beachtliche Spende für die Rosenheimer Aktion für das Leben e. V. sammeln.
Besonderes Highlight war die Kassieraktion im September letzten Jahres, mit der wir den Spendentopf zusätzlich füllen konnten. Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis und werden auch im kommenden Jahr weiterhin eng zusammenarbeiten“, erklärt Filialgeschäftsführer Matthias Ecke.
2017 spendete Karstadt für jeden Verkaufsbon, der seit dem 1. Januar des Jahres in der Filiale Rosenheim generiert wurde, einen Cent für die Rosenheimer Aktion für das Leben e.V. Um den Kunden ebenfalls die Unterstützung des Gewinners zu ermöglichen, wurden zusätzlich Spendenboxen an den Kassen platziert.
Zudem gab es zu Schulbeginn eine ganz besondere Aktion: Landrat Wolfgang Berthaler und weitere ehrenamtliche Helfer der Organisation halfen an einem Dienstagnachmittag an der Kasse aus, sorgten für viel Spaß und vor allem für ein tolles Einkaufserlebnis.

Eine stattliche Spendensumme konnte Matthias Ecke (dritter von links) an die Vertreter des Vereins übergeben (von links): Alexandra Weber, Brigitte Plank, Josef Baumann, Ulrike Plankl und Manuela Damköhler.

 

Dabei wurden zehn Prozent des Umsatzes in dem Aktionszeitraum von Karstadt an die Rosenheimer Aktion für das Leben e.V. gespendet.

Das Ergebnis: Nochmal 1.774,09 Euro, die bereits Ende letzten Jahres weitergereicht wurden.

Ziel der Karstadt-Aktion „Mama ist die Beste“ ist es, lokale gemeinnützige Organisationen zu unterstützen, die sich für die Bedürfnisse von Müttern vor Ort engagieren. Hierfür konnten sich im Frühjahr 2016 interessierte Organisationen bei Karstadt bewerben. Dann hat das Los entschieden, welche zwei Kandidaten in Rosenheim zur Stichwahl gestellt wurden.



Hittenkirchen/Landkreis (hö)

Zünftiges Benefiz-Gstanzlsingen in Hittenkirchen - 570 Euro für AKTION für das Leben

Frohsinn und Gutes tun passen bestens zusammen, dies zeigte sich im voll besetzten Trachtenheim von Hittenkirchen als zu einem Benefiz-Gstanzlsingen zugunsten für die Rosenheimer AKTION für das Leben e.V. eingeladen wurde. Auf den Tag genau vor einem Jahr wurde ebenfalls in Hittenkirchen erstmals ein Volksmusik-Hoagascht für die AKTION für das Leben veranstaltet, damals initiiert von Traudi und Peter Vordermaier und angesagt von Josef Grünbeck aus Dietfurt bei Ingolstadt. Dieser organisierte nunmehr ein Gstanzlsängertreffen, zu dem er als „Kupferschmied“-Sepp und sein Hochzeitslader-Kollege Hans Schwarzensteiner aus St. Engelmar im Bayerischen Wald für humoristische Höhepunkte sorgten.
Eingangs hieß Trachtenvorstand Christoph Kaufmann vom Trachtenverein „Almenrausch“ Hittenkirchen die Besucher und Mitwirkenden aus ganz Bayern willkommen. „Für einen so guten Zweck stellen wir gerne unser Trachtenheim kostenlos zur Verfügung“, so Vorstand Kaufmann, der anschließend von Geschäftsführerin Brigitte Plank vom Verein „AKTION für das Leben“ ein herzliches „Vergelt´s Gott“ hierfür bekam. Brigitte Plank konnte unter den Gästen einige Vertreter ihrer Stiftung, Bürgermeister Philipp Bernhofer von der Gemeinde Bernau sowie Kreisrat Leonhard Hinterholzer begrüßen.

 

Für das musikalische Programm sorgten das Duo „Knöpf und Soatn“ aus München mit Ziach, Gitarre und Okarina, der aus Niederbayern angereiste Samberger Zwoagesang mit heiteren Wirtshausliedern, Miche Berneder vom gastgebenden Trachtenverein Hittenkirchen mit Couplets und Erinnerungen an den Kiem Pauli, die aus dem Chiemgau stammende 6-Zylinder-Musi sowie eine „Ersatz-Musi“ mit vier jungen Buam aus der Region Lauterbach-Wasserburg, die kurzfristig für eine Gruppe einsprang, die wegen Grippe absagen musste.

Foto/s: Hötzelsperger - Freuten sich gemeinsam über die Benefiz-Veranstaltung für die Rosenheimer AKTION - von links: 2. Vorsitzende Ulrike Plankl, Organisator Josef Grünbeck und Geschäftsführerin Brigitte Plank.

 

Absoluter Höhepunkt des Gstanzlsingens und Musizierens war das Aussingen der Besucher (die zum Teil schneidig antworteten) durch die beiden Gstanzlsänger Hans Schwarzensteiner und Josef Grünbeck, des ideenreiche und mit Musik garnierte Gratulieren von drei Geburtstagskindern sowie das gegenseitige Aussingen der beiden Gstanzlsänger. „Recht guade Musikanten hama dabei, und dass der Saal so voll is, des gfreit uns heid gscheid“ – mit diesem Gstanzl bedankte sich Josef Grünbeck bei den Besuchern und er freute sich, dass er noch am Abend an Geschäftsführerin Brigitte Plank und an die Stellvertretende Vorsitzende Ulrike Plankl den Erlös des Abends in Höhe von 570 Euro mit nach Hause geben konnte.



Rosenheim, den 22.02.2018/ LRA RO-1/01.04

4.318 Euro von Carl Zeiss Optotechnik in Neubeuern

Über eine Spende in Höhe von 4.318 Euro durfte sich jetzt (21.02.2018) die Rosenheimer Aktion für das Leben freuen. Das Geld kam vom Neubeurer Unternehmen Carl Zeiss Optotechnik GmbH.


Einmal im Jahr verkauft das Unternehmen älteres Inventar, wie Computer oder Handys gegen eine Spende an seine Mitarbeiter. „Die Summe, die dabei zusammenkommt, wird von uns noch einmal verdoppelt und dann gespendet“, sagte einer der beiden Geschäftsführer Dr. Marcus Steinbichler.

   
„Wir haben lange überlegt, an wen wir das Geld in diesem Jahr spenden. Uns war wichtig, dass es in der Region bleibt“, sagte Geschäftsführer Markus Eßer. „Wir haben uns verschiedene Vereine angeschaut und uns dann für die Rosenheimer Aktion für das Leben entschieden.“ Überzeugt hatte vor allem die Art und Weiße wie die Aktion unbürokratisch Hilfe zur Selbsthilfe gibt. „Ich habe es selbst oft genug gesehen, wie schnell eine Familie in Schieflage kommen kann, durch eine Scheidung oder Arbeitslosigkeit. Die Kinder sind immer die Leidtragenden. Darum wollten wir helfen“, so Eßer.

Die beiden Geschäftsführerinnen des Vereins Manuela Damköhler und Brigitte Plank sowie Ulrike Plankl, stellvertretende Vorsitzende des Vereins nahmen die Spende in den Räumen von Carl Zeiss Optotechnik in Neubeuern entgegen. Sie bedankten sich herzlich. „So eine große Summe ist nicht selbstverständlich“, so Plank. Außerdem vereinbarten beide Seiten, in Zukunft auch beim Patenprojekt „Jugend in Arbeit“ zusammenzuarbeiten.     
Carl Zeiss Optotechnik in Neubeuern ist Experte bei der Herstellung optischer Mess- und Sensortechnik. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt hochpräzise optische Messsysteme und entsprechende Softwarelösungen. Die Systeme werden bei zahlreichen namhaften Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen eingesetzt. 



Rosenheim, den 21.02.2018 / LRA RO-1/01.04

1.500 Euro für Rosenheimer Aktion für das Leben

Raublinger Firma Mondi Inncoat GmbH spendet Geld für Kinder in der Region

Die Rosenheimer Aktion für das Leben durfte sich jetzt (Mi. 21.02.2018) über eine Spende in Höhe von 1.500 Euro freuen. Das Geld stammt aus der Tombola bei der Weihnachtsfeier der Firma Mondi Inncoat GmbH in Raubling. Betriebsrat und Firmenleitung hatten den Betrag noch einmal deutlich aufgestockt.
„Firmenleitung und Betriebsrat arbeiten bei Mondi Inncoat seit Jahren gut zusammen. Für uns war klar, dass wir das gemeinsam machen“, sagte der Betriebsratsvorsitzende Christian Dubots bei der Spendenübergabe. „Wir wollten etwas für die Schwachen in unserer Gesellschaft tun, für die Kinder“, ergänzt Managing Direktor Georg Grautoff. Weiter sagte er: „Wir wissen, dass Sie pfiffig und direkt mit den Familien arbeiten, darum ist das Geld bei der Aktion für das Leben in guten Händen.“
Die beiden Geschäftsführerinnen der Rosenheimer Aktion für das Leben Manuela Damköhler und Brigitte Plank bedankten sich für die Spende und nutzten die Chance die Zusammenarbeit mit Mondi noch zu vertiefen. Sie vereinbarten, in Zukunft auch im Rahmen des Patenprojektes „Jugend in Arbeit“ zusammenzuarbeiten.  So soll es in 

 

 

den kommenden Wochen bereits eine Betriebsbesichtigung mit einigen Jugendlichen bei Mondi in Raubling geben. „Vielleicht ist hier schon der eine oder andere zukünftige Auszubildende dabei“, sagte Plank. Pro Jahr nimmt das Unternehmen sieben bis zehn Jugendliche in ein Ausbildungsverhältnis auf.

Mondi Inncoat beschäftigt in Raubling derzeit rund 220 Mitarbeiter, weltweit sind es rund 24.000 Mitarbeiter. Am Standort in Raubling werden Kunststoffbeschichtungen hergestellt. Die silikonisierten Trennpapiere werden eingesetzt in Verbindung mit Werbefolien, Etiketten, Klebebänder, für Hygiene- und medizinische Anwendungen sowie als Dichtstoffe in der Baustoffindustrie. 



Februar 2018

Spende in Höhe von Euro 1.000

Frauenbund Bruckmühl: Jahreshauptversammlung mit Ehrungen

Der Frauenbund hat wieder einen Geistlichen Beirat!
Mit einem herzlichen Grüß Gott, Neujahrswünschen und einem großen Defilee an Dankeschön’s eröffnete die Vorsitzende Anni Niedermair die Jahreshauptversammlung am Samstag, 03. Febr. 2018 im Pfarrheim Herz Jesu, und bat im Anschluss um die Totenehrung der verstorbenen Frauenbundfrauen aus 2017.
Es oblag der Vorsitzenden im Namen der Frauenbund Mitglieder Pfarrer Butacu zu bitten, die vakante Stelle des Geistlichen Beirates zu übernehmen. Mit einem herzlichen, offenen und freudigen „ja gerne mache ich ihren Geistlichen Begleiter“, kam Pfarrer Augustin Butacu der Bitte der Versammelten nach.
Die Schatzmeisterin Lydia Keller legte Einnahmen und Ausgaben dar, stellte sie gegenüber und gab bekannt, dass ein Erlös von Euro 1.000,-- als Spende wieder möglich ist. Hermine Obermeyer erklärte, auch im Namen von Maria Heidenthaler, als Kassenprüferinnen die Kassenführung als einwandfrei; Frau Justine Gaßl bat daraufhin die Mitglieder die Vorstandschaft zu entlasten, was einstimmig geschah.
So konnte die Übergabe der Spende in Höhe von Euro 1.000,-- an die“ Rosenheimer Aktion für das Leben“, vertreten durch Frau Manuela Damköhler, vorgenommen werden. Frau Damköhler stellte sich ihrerseits und die Organisation mit den Aufgaben vor, und legte im Besonderen die Wichtigkeit ihrer Hilfe für bedürftige Jugendliche, Alleinerziehende und Familien, dar.

 

 

Im Anschluss brachte die Schriftführerin Emmi Geiger ihren Bericht über die gesellschaftlichen Aktionen in 2017 allumfassend, informativ und bravurös zu Gehör.
Ehrungen wurden von der Vorsitzenden und ihrer Stellvertreterin Christa Höppler wie folgt vorgenommen: für 15 Jahre Mitgliedschaft – Resi Niedermaier, Oberwall, Gabi Schnitzlbaumer, Bruckmühl, Elfriede Streitenberger, Oberholzham; für 30 Jahre – Maria Dieterle, Bruckmühl, Helga Plenk, Bruckmühl; für 50 Jahre – Annemarie Vilsmeier, Bruckmühl; alle wurden mit einem Präsent und anhaltendem Applaus bedacht.
Als Abschluss des offiziellen Teils wurden zum Erstaunen aller, fünf neue Mitglieder vorgestellt.
Der „Progoder“ Bertl Heigl rundete den Nachmittag unterhaltend ab; plauderte aus dem „Nähkästchen“ mit Witzen, Gschichtln und begleitete sich auf der Gitarre zu den Gstanzln, die er in seiner unvergleichlichen Art und Weise zum Besten gab.



Rosenheim, den 25.01.2018 / Pressemitteilung

4.000 Euro für Rosenheimer Aktion

Schüler der Berufsschule II in Rosenheim spenden Erlös der Weihnachtstombola

Über die stolze Summe von 4.000 Euro durfte sich jetzt (Dienstag 23.01.2018) die Rosenheimer Aktion für das Leben freuen. Wie auch in den letzten Jahren haben die Schülerinnen und Schüler der Berufsschule II in Rosenheim der Rosenheimer Aktion für das Leben e. V. den Erlös aus der Weihnachtstombola gespendet. Zahlreiche Ausbildungsbetriebe hatten die traditionelle Tombola „Schüler helfen in der Weihnachtszeit“ mit Sach- und Geldspenden unterstützt.  


Schülersprecher Francisco Juarez erzählte, dass sich alle in der Schülermitvertretung mit viel Freude an der Aktion beteiligt hatten. „Wir engagieren uns gerne, denn unsere Hilfe bleibt im Landkreis und in der Stadt Rosenheim“, so Juarez. Verbindungslehrerin Stefanie Mende hob stolz hervor, dass der gesamte Ablauf reibungslos funktioniert und sie sich voll auf alle Mitwirkenden verlassen konnte.


Im gemeinsamen Gespräch bei der Spendenübergabe konnten Brigitte Plank von der Geschäftsführung und Alfred Trageser der 1. Vorsitzende der Rosenheimer Aktion für das Leben e.V. von ganz aktuellen Hilfen berichten.

Von Links: Jutta Bremhorst, stellvertretende Schulleiterin, Christiane Elgass, Schulleiterin, Brigitte Plank und Alfred Trageser, Rosenheimer Aktion für das Leben, Joel Asare, Francisco Juarez, Anna-Lina Castigliana (kniend) und Kevin Arthur von der Schülermitverwaltung, Stefanie Mende (stehend rechts) Verbindungslehererin


So konnte einer Familie mit Geld für Heizöl und Strom geholfen werden, damit sie Weihnachten und Neujahr nicht in der kalten, dunklen Wohnung verbringen mussten.Für die jungen Auszubildenden war auch die Information für das Patenprojekt im Landkreis „Jugend in Arbeit“ interessant.



14. Januar 2018 - Wasserburg

Eine Veranstaltung des Kulturvereins im Landkreis Rosenheim zugunsten der Rosenheimer Aktion für das Leben e.V.

Neujahrskonzert 2018 im Rathaussaal in Wasserburg mit „standing ovation“

Ein Veranstaltung der besonderen Art - das diesjährige Neujahrskonzert.
Die Münchner Symphoniker begeisterten mit einem gelungenen Auftakt zum neuen Jahr das Publikum im Wasserburger Rathaussaal.

Durch das Programm führte Dirigent Andreas Kowalewitz und präsentierte mit seinen Symphonikern Ouvertüren und Walzern, von Franz von Suppe bis Johann Strauß.
Zu Gast: Gerd Anthoff
Mit klangvoller Stimme aber auch mit Witz und Humor rundete er mit seinen Auftritten das Programm ab.

Die Rosenheimer Aktion sagt Danke an alle mitwirkende Künstler.

Wir danken der Stadt Wasserburg am Inn, der Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg sowie der Umwelt-, Kultur- und Sozialstiftung im Landkreis Rosenheim für die großzügige Unterstützung.



Unser Spendenkonto:

Rosenheimer Aktion für das Leben e.V.
IBAN: DE47 7115 0000 0000 0174 00
BIC: BYLADEM1ROS  /  Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling


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